Alpine PV

Möchten Sie eine schneesichere PV-Anlage realisieren?

Ist Ihnen Versorgungssicherheit bei Stromausfall und Mangellagen wichtig?

Möchten Sie Ihr Haus und Ihr Auto maximal mit eigenem Solarstrom versorgen?

  • Gerne zeige ich Ihnen funktionierende Lösungen auf.

Haus Seelitzi, Arosa: Beispiel einer kompromisslosen Energieanlage
Haus Seelitzi, Arosa: Beispiel einer kompromisslosen Energieanlage
auf den Balkon angepasste Montage und ideal dimensionierte Module
auf den Balkon angepasste Montage und ideal dimensionierte Module

Visuelle Integration in die Architektur

Die Installation von PV erfordert, dass eine erhebliche Fläche des Gebäudes mit Panels ausgestattet wird. Gerade für vertikale Lösungen, wie sie im alpinen Raum notwendig sind, braucht es sorgfältig ausgewählte Systeme, die sich in die vorhandene Architektur einfügen. Die Dimensionierung der Panels ist dabei besonders kritisch, damit die gestalterischen Elemente des Gebäudes erhalten bleiben.

Haus Seelitz, Arosai im Winter - SW
Haus Seelitz, Arosai im Winter - SW

Ein alpines Energiesystem mit Vertikaler PV

  • Vertikale PV: Effizient im Winter und schneesicher.
  • Solarbatterie: Maximaler Eigenverbrauch.
  • Notstrom: Versorgungssicherheit dank unterbruchsfreier Umschaltung bei Stromausfall.
  • Wärmepumpe mit Erdwärme: Effizientes Heizen mit PV-Strom.
  • Solarthermie auf dem Dach: Höchste Wirkungsgrade und schneesicher.*
  • Wärmespeicher: Speicherung der Solarthermie.
  • Energiemanagementsystem: Maximaler PV-Eigenverbrauch.

*Durch Umkehren des Kreislaufs per App rutscht der Schnee von den thermischen Panels.

Südostseite mit Blick auf Mederger Flua, Tiejer Flua, Furggahora und Amselflua
Südostseite mit Blick auf Mederger Flua, Tiejer Flua, Furggahora und Amselflua

Vertikale Photovoltaik im Alpenraum: Strom dann, wenn er gebraucht wird

Im Gebirge sieht der Strombedarf anders aus als im Unterland: Geheizt wird während rund zehn Monaten im Jahr, der grösste Verbrauch liegt im Hochwinter. Im Hochsommer braucht es dagegen kaum mehr als Ladestrom fürs Elektrofahrzeug und etwas Warmwasser. Eine Photovoltaikanlage sollte deshalb nicht auf maximale Jahresproduktion ausgelegt werden, sondern auf den Moment, in dem der Strom wirklich gebraucht wird.

Ein klassisch geneigtes Dach liefert den Grossteil seines Ertrags im Sommerhalbjahr – also genau dann, wenn der Bedarf am tiefsten ist. Eine senkrecht montierte Fassadenanlage verteilt ihre Produktion dagegen deutlich gleichmässiger über das Jahr und verschiebt einen spürbar höheren Anteil in die kalte Jahreszeit. Während das Dach im Winterhalbjahr (Oktober bis März) nur einen kleinen Teil seines Jahresertrags liefert, liegt dieser Anteil bei der vertikalen Fassade deutlich höher.

Hinzu kommt ein Effekt, den reine Simulationsdaten nicht abbilden: Schnee, der sich auf flach geneigten Flächen festsetzt, kann den winterlichen Ertrag eines Dachs zusätzlich für Tage oder Wochen einbrechen lassen – ein Nachteil, den die Fassade gar nicht erst kennt.

Die Vorteile der vertikalen Montage im Überblick:

  • Schneesicher: Schnee bleibt an der senkrechten Fläche nicht haften, die Anlage produziert auch nach Schneefall weiter.
  • Albedo-Effekt: Die Schneedecke vor der Fassade reflektiert zusätzliches Licht auf die Module.
  • Höherer Wirkungsgrad durch tiefere Modultemperaturen im Winter.

Nicht die Menge am Jahresende entscheidet, sondern ob der Strom dann fliesst, wenn man ihn am dringendsten braucht: im Winter.

Haus Seelitzi im Sommer - SO
Haus Seelitzi im Sommer - SO
Haus Seelitzi im Winter - SW
Haus Seelitzi im Winter - SW


Dienstleistungen

  • Alpine Solaranlagen — Dach & Fassade, schneesicher
  • Energie-Engineering — Wärmepumpe, Erdsonde, Sanierung
  • Energiespeicherlösungen — Strom & Wärme
  • Energiemanagementsysteme — Steuerung, Notstrom
  • Energieberatung — Förderungen, Bewilligungen
Erstellen Sie Ihre Webseite gratis!